Über uns

Startup

peptech GmbH

Die peptech GmbH wurde 2016 von Dr. Norman Mechau gegründet als Technologieunternehmen, das sich der Entwicklung und Herstellung von Sensorsystemen auf Basis gedruckter, flexibler und dehnbarer Elektronik widmet. peptech steht für „printed electronic process technology“.

Das Unternehmen verfügt über fundiertes Wissen aus den Bereichen der Grundlagenforschung, Materialentwicklung, Nanotechnologie, Prozessverständnis, Systemintegration/ Elektronik und Softwareanbindung. Ziel ist es, dieses Know-how in Anwendungen zu überführen.

Mit Sitz in Kernen i.R. nahe Stuttgart ist die peptech GmbH von vielen innovativen kleinen und mittelständischen Unternehmen der Elektronikfertigung und Sensorentwicklung umgeben und kann so ihre Expertise effektiv und direkt vor Ort umsetzen und weiterentwickeln.

peptech Team

peptech Masterand Philipp Weller veröffentlichte 2020  seine Masterthesis zum Thema “Entwicklung eines Geschäftsmodells nach dem Prinzip des Business Model Canvas für ein junges Technologie-Startup. Anwendung der Design Thinking Methode am Beispiel von dehnbarer, flexibler Elektronik.”

100%
Forschung
100%
Entwicklung
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Elektronik
100%
Software

DR. NORMAN MECHAU

CEO peptech GmbH

Maren Pilchowski

Assistenz des CEO

Manfred Schmidtmann

Senior Production Manager

 

Eduardo Ventura

Programmierer

Jair Pérez

Entwickler

Fabian Lieb

Experte Data Science

Quais Sunna

Experte Hardware & Software Development

Martin Köpler

Experte Research & Development

 

Franck Djelako

Praktikant

 

Dr. Naresh Kotadiya

Berater

 

Philipp Weller

externer Berater

Anwendungen

Im Bereich Medizintechnik zum Beispiel kann flexible und dehnbare Elektronik erfolgreich eingesetzt werden. Die Anwendungen reichen von der Überwachung der Körpertemperatur und der Atemfrequenz bis zum Einsatz in der Elektrokardiographie (EKG), der Elektroenzephalografie (EEG) oder der Messung der Sauerstoffsättigung im arteriellen Blut. Zur Messung, Überwachung und Übertragung von Herzfrequenzdaten an drahtlos verbundene Geräte eignen sich Materialien, die in intelligenten medizinischen Pflastern verwendet werden.

 

Der Vorteil gedruckter Sensoren ist, dass sie nicht so voluminös, leicht integrierbar sind und so ein besserer Tragekomfort ermöglicht wird. Die geringen Herstellungskosten gedruckter Elektronik spielen ebenfalls eine Rolle, denn der Trend geht dahin, dass medizinische Sensoren nur einmal beziehungsweise nur für einen Patienten verwendet werden. Druckverfahren senken die Kosten deutlich.

Hier besteht aber noch Entwicklungsbedarf hinsichtlich der Automatisierung der Massenproduktion von gedruckten Elektronikkomponenten. Einweg-Sensoren sind hygienischer und können therapeutische Funktionen übernehmen. Gedruckte Elektronik-Patches, die am Körper getragen werden, enthalten Sensoren, Displays, Solarzellen und wieder aufladbare Batterien.

 

Für die Automobilbranche bietet die gedruckte Elektronik viele neue Möglichkeiten. Die Automobilbranche ist ein starker Treiber bei der Entwicklung neuer Anwendungen gedruckter und flexibler Elektronik. Da gedruckte Elektronikkomponenten dünner und leichter sind als herkömmliche Bauteile, sparen sie Platz und tragen zur Gewichts- sowie Treibstoffreduzierung bei. Noch gibt es im Fahrzeuginnenraum Tasten und Drehknöpfe, die mehr und mehr durch Touch-Displays und Touch-Sensoren ersetzt werden. Das Auto der Zukunft ist voller Elektronik – von Entertainment-Systemen für den Fahrer bis hin zu Sensoren zur Überwachung der Umgebung. Der Bedarf nach Innovationen ist groß. 

Technik im Detail: Bauteile basierend auf gedruckter Elektronik

Gedruckte Elektronik ermöglicht viele Arten von flexiblen elektronischen Produkten. Die Basis dieser Produkte besteht aus einer Kombination von verschiedenen Geräten, die in „passive“ und „aktive“ Bauteile unterteilt werden können. Diese Geräte basieren auf Einzel- oder Mehrschichtaufbau und benötigen ein mehr oder weniger hochauflösendes Druckverfahren.

Beispiele von “passiven Bauteilen”: Leitfähige Leiterbahnen, die verwendet werden als:

elektrische Verbindungsleitungen (einschließlich Brückenstrukturen)

Resistoren

Sensoren (z.B. kapazitive oder resistive Sensoren)

Heizelemente (z.B. transparente Heizfolien)

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